Die bunte Welt des Foods

Monat: Dezember 2017

Tiramisu-Torte für jeden

Tiramisu-Torte für jeden

Ich mache es heute mal kurz. Schließlich ist Weinachten. Die Tiramisu-Torte war ausgesprochen köstlich und das Stück auf dem Foto konnte gerade noch bildlich festgehalten werden, bevor es verschwand. Bei einem Tiramisu scheiden sich oft die Geister, da nicht jeder Sahne oder Alkohol in der […]

Rindergulasch mit frischem Tomatenpesto und Kartoffeln

Rindergulasch mit frischem Tomatenpesto und Kartoffeln

Heute gab es Rindergulasch. Das Fleisch an der Theke sah so lecker aus und war  zu dem im Angebot, es musste einfach mit. So, da es das Gulasch ( ca. 500 Gramm) immer in ganz großen Stücken gibt, habe ich es in mundgerechtere Stücke geschnitten. […]

„Bananenkuchen“ oder „Wohin mit den alten Bananen?“

„Bananenkuchen“ oder „Wohin mit den alten Bananen?“

Du kennst das bestimmt. Da hast du für die ganze Familie schöne Bananen gekauft und nun liegen noch drei Bananen in der Obstschale und bräunen vor sich hin. Essen mag die weichen Dinger keiner mehr und zum Wegschmeißen sind sie zu schade.

Also wird Bananenkuchen gebacken, der eh der Renner bei den Kids ist. Selbst Freunde und Bekannte sind immer wieder auf Neue begeistert und wollen das Rezept. Ich habe es bis heute noch nicht weitergegeben.

Das mit dem Kuchen hat sich irgendwie verselbstständigt. Es geht mittlerweile soweit, dass Freunde meiner Tochter schon Kuchen bei mir bestellt haben. Dabei handelt es sich nicht nur um diesen unheimlich köstlichen Bananenkuchen.

Zur Verwertung der drei braunen Bananen brauchst du nicht viel. Die meisten Zutaten sollten sich in deinem Haushalt finden lassen, sofern du nicht ausschließlich Kuchen beim Bäcker kaufst.

Das brauchst du:

  • 100g Margarine
  • 200g Zucker
  • 1 EL selbstgemachter Vanilliezucker (aus der Packung geht natürlich auch)
  • 2 Eier
  • 250g Mehl
  • 2 TL Backpulver (Ich empfehle Weinsteinbackpulver, ist bekömmlicher)
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 100g gehackte Walnüsse
  • 3 Bananen (hier sind deine drei braunen Bananen)

Füll alles in eine große Rührschüssel und vermenge es zu einem Teig (Rührteig). Dann den Teig in eine eingefettete Kastenform einfüllen. Gebacken wird das Ganze bei ca. 150Grad (Umluft) ca. 90 Minuten (ofenabhängig) lang. Wenn du der Meinung bist, das der Kuchen vor der zeit schon fertig ist, dann kannst du es leicht mit einem dünnen Holzspieß prüfen. Ofen auf und den Holzspieß mitten in den Kuchen stechen und wieder rausziehen. Wenn etwas feuchter Teig dran klebt, dann braucht der Kuchen noch Zeit, also Ofen wieder zu. Sollte sich am Holzspieß kein Teig mehr befinden, dann Ofen aus und Kuchen zum Abkühlen rausnehmen. Erst stürzen, wenn er abgekühlt ist, sonst bricht er dir auseinander!

Lass es dir schmecken und schreibe es gern in die Kommentare.

Der perfekte Pizzateig

Der perfekte Pizzateig

Ein Blick in den Kühlschrank und aus dem Fenster (es liegt Schnee) offenbart, dass niemand Lust hat einkaufen zu gehen. Also gibt es heute das, was da ist. Daraus lässt sich was machen und alle sind mit dem Vorschlag Pizza einverstanden. Teste unseren Teig und […]

Pute nach asiatischer Art

Pute nach asiatischer Art

Da standen wir wiedermal vor der Frage, was machen wir zum Mittagessen? Die Vorschläge reichten von Pizza, über Pommes und Nudeln, halt die Klassiker der Kids. Als das Wort asiatisch fiel, war schlagartig Ruhe im Raum und die Köpfe der Kids nickten zustimmend. Also war […]

Streuseltaler der Bäckerei Schäfers

Streuseltaler der Bäckerei Schäfers

Heute führte uns der Weg zu einer Filiale der Bäckerei Schäfers, wo wir Brot kaufen wollten.

Vor dem Tresen mit den Leckereien

Da nur 1 Kunde vor uns war, hatten wir nicht wirklich Zeit, uns für ein Brot zu entscheiden. So haben wir uns einfach für zwei Brote entschieden. Okay, der vorhandene Gutschein 2 zum Preis von 1 hat da wohl etwas nachgeholfen.

Plötzlich fiel der Blick auf die Leckereien, wo uns die Streuseltaler besonders anstrahlten. Sie riefen uns zu, dass wir sie alle mitnehmen sollten. Das ist natürlich Quatsch, aber für jedes Familienmitglied musste schon ein Streuseltaler drin sein. Ehrlich, wir haben uns dagegen nach Kräften gewehrt. Schlussendlich haben es dann vier Streuseltaler in die Tüte geschafft. Es war ein harter Kampf und wir haben ihn verloren. Gemeiner Weise duften solch gepackte Tüten dann noch so unverschämt gut, so dass es schwer fällt nicht gleich in das Backwerk zu beißen.

Streuseltaler Bäckerei Schäfer in Tüte

Das ist ein Streuseltaler

Es handelt sich um ein angegartes Hefeteigstück, mit einem ordentlichen Durchmesser von ca. 15cm. Ich habe nicht nachgemessen, aber der kleine Teller war voll.

Dann wird das runde Stück mit Streusel bestreut und gebacken. Damit es unwiderstehlich wird, dass ist wohl der Plan der Bäckerei gewesen, werden noch Aprikosenmarmelade und Zuckerglasur aufgetragen. Für den letzten Glanz sorgt eine abschließende Fettglasur.

Das klingt nach vielen kleinen Huftspeckröllchen, aber die sind es wert.

 

Wieder zu Hause

Damit, gerade in der Vorweihnachtszeit, keine unnötigen Speckröllchen dazukommen, gab es den Streuseltaler einfach als Mittagessen. Das hatte gleich zwei handfeste Vorteile. Zum Einen war die Vorbereitungszeit gleich Null und zum Anderen war es einfach lecker. Ups, ich meine natürlich köstlich (die Österreicher wissen was ich meine).

Am Tisch herrschte eine harmonische Ruhe, untermalt von einem leisen und genussvollen Schmatzen. Die Augen glänzten und satt waren wir aufgrund der Größe des Talers auch. So ein Mittagessen birgt die Gefahr der Wiederholung. Aber erst, wenn das Brot alle ist.

 

Suchard Kakao Express

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Das Kakaopulver aus dem Supermarkt, dass uns am besten schmeckt.   Der erste Eindruck Im Regal, neben den gelben Mitbewerbern, fällt einem die blaue Verpackung mit ihren roten Akzenten durchaus in Auge. Allein das Titelbild macht schon Lust auf eine Probe. Das abgebildete Glas mit […]

BIO Mandeldrink von Kaufland

BIO Mandeldrink von Kaufland

Da wir soweit es irgend möglich ist, auf Kuhmilch verzichten, mußten wir uns durch die Alternativen durchprobieren. Schlussendlich haben wir uns für das Produkt von Kaufland entschieden.   Der erste Eindruck Von der Verpackung auf den Inhalt zu schließen dürfte hier  schlichtweg unmöglich sein. Dennoch […]

Rustikales Weizenmehlbrot

Rustikales Weizenmehlbrot

Hast du schon mal selbst Brot gebacken? Ich meine nicht mit einer Backmischung in einem Backautomaten, sondern so richtig handwerklich mit der Hand geknetet.

Das hat fast etwas Meditatives und man freut sich über das Resultat. Hier habe ich mal ein reines Weizenmehlbrot gebacken, dass durch kleine Veränderungen von hell bis rustikal im Ergebnis sein kann. Für eine rustikale Kruste kannst du einfach vor dem Backvorgang den Teigling mit etwas Mehl bestäuben.

Da ich nicht regelmäßig backe, verwende ich Trockenhefe. Nun habe ich unterschiedliche Trockenhefen getestet und kann ich an dieser Stelle sagen, es ist viel Schund darunter. Ich habe mich auf die Trockenhefe von Kaufland eingeschossen. Es ist diejenige, die sehr preiswert ist und wo der Teig gescheit aufgeht. Die Teigporen sind ebenfalls so richtig schick. Alternativ verwende ich die frische Hefe vom Aldi, da sie nicht so merkwürdig riecht und schmeckt.

Für den Fall, dass du ein großporigeres Brotbild erzielen magst, kannst du mit einem Vorteig arbeiten, der nach dem ersten gehen mit der notwendigen Menge Restmehl gefüttert wird. Keine Angst, der Vorteig muss so klitschig sein.

Für so ein Brot benötigst du 500g Weizenmehl, 1 Prise Salz, 1/2 TL Zucker (optional), 1 Pack Trockenhefe, einen kleinen Schuss Olivenöl und ca. 180-200ml Wasser (Mehlabhängig). Der Vorteig muss ca. 1,5 Stunden gehen und nachdem das restliche Mehl untergeknetet wurde, hat der Teigling nochmal gut 1 Stunde Ruhe, bevor er in den vorgeheitzten Ofen kommt.

Die Backzeit ist abhängig vom Ofen. Ich backe mein Brot bei 230 Grad Ober-/Unterhitze.


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