Afrikanischer Spinat

Afrikanischer Spinat mit Reis und Pute in Tomatensauce

Unsere Nachbarin überraschte uns heute mit frischem afrikanischen Spinat. Selbst roh hat er geschmacklich unserem Spinat einiges voraus.

Da wir ohnehin kurz davor waren, etwas auf den Tisch zu zaubern, haben wir kurzerhand den Kontinent gewechselt.

Die Pute hat Anna mit Gewürzen aus Afrika verfeinert und mit frischen Tomaten abgelöscht. Als Reis hat unser Jasminreis hergehalten, der fast zu allen Gerichten passt.

Doch nun Vorhang auf für den Star

Anna hat Olivenöl in einem Topf erhitzt und kleingehackte  Zwiebeln, Knoblauch, zusammen mit etwas Meersalz darin angeschwitzt. Es folgte der frische afrikanische Spinat. Das Ganze mit geschlossenem Deckel bei geringer Hitze ziehen lassen, bis die Spinatblätter in sich zusammengefallen sind. Durch einige Spritzer frischer Zitrone wurde dann das Gedicht daraus.

Der erste Bissen entfaltete ein unwahrscheinliches Aroma, getragen durch die Zitrone und den Knoblauch. Kurze Zeit später stieß ein leicht erdiger Geschmack dazu. Der Spinat ist ganz weich und hinterlässt das Bedürfniss, nur noch diesen Spinat weiterzuessen und die Beilagen wegzulassen. Der fünfte Geschmackssinn „Umami“ wurde vollkommen befriedigt.

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